Berufe – backstage in der Praxis

Für Schülerinnen und Schüler. Ausschließlich freiwillig. Im Freizeitbereich – Beginn i.d.R. 16.30 Uhr (mit Ausnahmen).Kostenfrei.

Anmelden und teilnehmen so oft man möchte. Anmeldung: siehe oben rechts.

Ausbildungen, Duale Studiengänge und Zielberufe nach akademischem Studium kennen lernen – direkt in Unternehmen. Teilweise in Fachschulen (bei schulischen Ausbildungen).

Jedes Jahr. Zwischen den Oster- und Sommerferien. Und nach den Herbstferien bis Anfang Dezember.

Ab Jahrgangsstufe 8 aufwärts. Bis zur Jahrgangsstufe 12 bzw. 13 / Q 2. Bis zur Abschlussklasse jeder Schulform und Vollzeit-Schulformen an Berufskollegs. Ideal auch für Schüler/innen im Schuljahr vor dem ersten Schülerbetriebspraktikum – zur Vororientierung und um sich einen Praktikumsplatz zu „ergattern“.

Schülerinnen und Schüler melden sich online an. Und können sich darüber auch wieder abmelden.

Man bekommt sofort eine Bestätigung, dass man sich angemeldet hat. Ca. 10-12 Tage vorher versenden wir per Post eine Einladung mit allen Einzelheiten. (Die Einladungen dienen auch zur Beantragung von Unterrichtsbefreiung, falls man sonst nicht pünktlich da sein kann – z.B. bei Ganztagsschulen.) Zwei bis drei Tage vorher kommt per E-Mail ebenfalls eine Einladung zur Erinnerung. In den Einladungen ist ein Treffpunkt in unmittelbarer Nähe des Unternehmens angegeben. Dort trifft man sich mit unseren Moderatoren, mit denen man gemeinsam in das Unternehmen geht.

Das Unternehmen (Personal- oder Ausbildungsverantwortliche) treffen Aussagen zum Inhalt und zum Ablauf der Ausbildung bzw. des (Dualen) Studiums, zu den Anforderungen usw. Fast immer sind aktuelle Auszubildende oder Dual Studierende dabei, mit denen sich die Schüler/-innen (ohne uns und ohne die Unternehmensvertreter) eine Weile unterhalten können und die Aussagen treffen, wie Ihnen die Ausbildung bzw. das Duale Studium gefällt und wie das Bewerberauswahlverfahren war.

Dauer: ca 1 bis max. 2 Stunden. Normalerweise dreigeteilt: 1. Kennenlernen des Unternehmens und der Ausbildung bzw. des Dualen Studiums. 2. Anschauen von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen und Austausch mit aktuellen Auszubildenden bzw. Dual Studierenden. 3. Aussagen zur Bewerbung, zum Bewerberauswahlverfahren usw.

Am Ende erhält man eine Teilnahmebescheinigung.

Am Ende kann es sein, dass Schülerinnen/Schüler zu dem Ergebnis kommen: „Das iss nix für mich.“ Auch das ist ein Ergebnis. Dann erspart man sich Frust in einem Praktikum, in einer Ausbildung oder einem Dualen Studium.

Es kann auch sein, dass man stärker interessiert ist. In den meisten Fällen wird am Ende gefragt, wer stärker interessiert ist und noch einen oder zwei Nachmittage oder Ferientage „auf der Schulter“ eines/r Auszubildenden bzw. Dual Studierenden verbringen möchte. „backPack“. Siehe dort -> (button)

„Berufe backstage … in der Praxis“ und „backPack“ haben nichts zu tun mit den Berufsfelderkundungen, die für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 über das Neue Übergangsystem Schule-Beruf NRW „Kein Abschluss ohne Anschluss“ vorgeschrieben sind. Hier haben hier einmal die Unterscheide dargestellt:

 

 

„Berufe backstage … in der Praxis“

„backPack“

 

Berufsfelderkundungen
 

für alle Jahrgangsstufen

von 8 bis 12/13 / Q2

 

 

nur für Schülerinnen und Schüler

in Jahrgangsstufe 8

 

bietet der „BerufsWahlPass für Bochum  und Herne“ an – kostenfrei

 

sind vorgeschrieben als Standardelement des Neuen Übergangssystems Schule-Beruf NRW „Kein Abschluss ohne Anschluss“ – kostenfrei

 

 

absolut freiwillig

 

 

verpflichtend für alle 8er-Schüler/-innen

 

in der Freizeit der Schülerinnen und Schüler – Beginn meistens 16.30 Uhr (mit Ausnahmen)

 

 

während der Unterrichtszeit

 

so oft die Schülerinnen und Schüler möchtent,

1 x bis unendlich

in jeder Jahrgangsstufe ab 8 aufwärts

in den Zeiträumen a) nach den Osterferien bis zu den Sommerferien und

b) nach den Herbstferien bis Mitte Dezember

 

 

 

 

an drei vorgeschriebenen Tagen

in der Jahrgangsstufe 8

 

Dauer „Berufe backstage …

in der Praxis“: 1-2 Zeitstunden

Dauer „backPack“: je nach Absprache mit den Schülerinnen und Schülern 1-2 Nachmittage oder Ferientage

 

unterschiedlich
 

„backstage“: wer angemeldet ist, bekommt rechtzeitig vorher eine Einladung per Post und per E-Mail /

es gibt einen Treffpunkt – ein/e Mitarbeiter/in von uns erwartet die Schülerinnen und Schüler dort, es ist alles organisiert

 

Organisation liegt bei der Schule

und beim Unternehmen